KAPPLER-Motorsport - Pressemitteilung 33/2018
Runde 8 der WorldSSP300 Championship
 
Vorbericht - Wochenende steht voll im Zeichen der 13. HOPE-Gala in Dresden
 
Magny-Cours, 27.09.2018:

 

Ganz im Zeichen der 13. HOPE-Gala in Dresden steht für Max Kappler die letzte Veranstaltung der SSP300 World Championship im französischen Magny-Cours.
Max präsentiert das Projekt seit diesem Jahr zu allen Veranstaltungen der SSP300 World Championship, die Bestandteil aller europäischen Läufe der SUPERBIKE-Weltmeisterschaft ist.

Während der Meißner Künstler Kay "Leo" Leonhardt einen Helm von Max´ Helmsponsor Scorpion speziell gestaltet, haben wir zum letzten Lauf der Saison das Design des Bikes etwas abgeändert und werben für die 13. HOPE-Gala in Dresden.  

Mit dieser letzten Veranstaltung der Saison endet auch die Designgebung auf Max´ Helm. Dieser wird ab dem 30.09.2018 für den guten Zweck der HOPE-Gala unter www.hopesportauktion2018.de versteigert.
 
Zusätzlich stellen wir noch eine Kombi von Max aus der diesjährigen Saison für die Versteigerung zur Verfügung. Diese erfolgt ab dem 9.10.2018 über das gleiche Portal.
 
Die Erlöse werden dann im Rahmen der 13. HOPE-Gala Dresden dem dahinterstehenden Kinder-Projekt in Südafrika gespendet.
 
Das HOPE-Projekt - was steckt dahinter?
 
Das HOPE-Projekt engagiert sich seit vielen Jahren im Kampf gegen Aids in der Region Kapstadt. Wiederansteckungen zwischen Mutter und Kind, Resistenzen und vieles mehr sind die täglichen Herausforderungen des Projektes. Herausforderungen, die das Projekt mit Erfolg meistert.
 
So konnten unter anderem die Wiederansteckungen zwischen Mutter und Kind in den letzten Jahren um ein Vielfaches reduziert werden.
 
Inzwischen findet die Gala zum 13. Mal in Dresden statt. Über 1,4 Millionen Euro konnten in den letzten Jahren bereits in das südafrikanische Projekt fließen.
 
Die Strecke in Zentralfrankreich sind für Max und sein Team absolutes Neuland. Lediglich sein Teamkollege Luca Grünwald war mit KTM im Rahmen eines Produkttestes schon einmal hier.
 
Dennoch will Max an den Verbesserungen (trotz des verpatzten Rennens) anknüpfen und mit einem soliden Ergebnis diese Saison abschließen.
 
Bei der Streckenbesichtigung wurde schnell klar, dass das Layout in der Realität komplett anders ist, als man es am Fernseher sieht. Es geht permanent bergauf und bergab, viele verschiedene Kurvensequenzen, anschließend lange Geraden und tückische Schikanen.
 
Es wird interessant.
 
Max Kappler: “Das HOPE-Projekt ist eine super Sache. Aids ist uns allen bekannt und doch soweit weg, wenn man nicht betroffen ist. Wenn man dann hört, wie sich diese Krankheit verändert, ist es um so wichtiger, dass wir etwas tun. Egal ob man heute schon betroffen ist oder nicht. Das Projekt hat in den letzten Jahren so viel geleistet, so dass ich mich freue, dass ich jetzt etwas beisteuern kann. Ich hoffe, dass mein Helm im LEO-Design und die Kombi möglichst viele Euro in den Spendentopf der Gala spülen!”